Warum denn immer »to go«?

Bei mir um die Ecke, in der Konditorei Weber* in der Hellbrookstraße in Hamburg, gibt es frisch gebrühten Kaffee zum Mitnehmen. Und weil diese Konditorei ein ganz wunderbares alteingesessenes Hamburger Geschäft ist, wollten die diesen neumodischen Coffee-to-go-Quatsch nicht mitmachen. Also haben sie überlegt und ihr Angebot anders genannt:


Finde ich super!

* (die leider keine Webseite hat, die ich hier verlinken könnte)

Kategorien: Hut ab! und getaggt , , . | Kommentieren |

6 Kommentare

  1. cat
    Am 21. Juli 2008 um 14:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    … sehr schön. Aber die Illustration ist nicht besonders passend – meint die Grafikerin. Oder gibt es Porzellantassen plus Untertasse zum Mitnehmen und man bringt sie dann beizeiten zurück? ;-)

  2. jt
    Am 22. Juli 2008 um 08:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Na ja, aber ein Pappbecher würde sich auf diesem Schild doch auch nicht gut machen, oder? Außerdem kann ein Pappbecher alles Mögliche enthalten, aber in einer Kaffeetasse ist normalerweise nur Kaffee. Wer wird denn so streng sein? ;-)

  3. cat
    Am 22. Juli 2008 um 09:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Wie wäre es mit einer Kaffeebohne? Aber die trägt man ja auch nicht herum…

  4. slowtiger
    Am 25. Juli 2008 um 13:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ein Cafè in der Nostitzstraße in Berlin warb vor einigen Jahren mit „Laufkaffee und Sitzkaffee!“.

  5. H.T.
    Am 13. Oktober 2016 um 13:19 Uhr veröffentlicht | Permalink

    H.T.

    Coffee-to-go:

    Kaffee zu Fuß erscheint mir nicht ideal. Es ist ja nicht der Kaffee selbst, der auf einen Chauffeur verzichtet und sich auf Schusters Rappen auf den Weg macht.

    Wie wäre es mit: Kaffee zum Weglaufen? :-)

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