Rubrik: Wussten Sie schon, …?

»Zwei Minuten für die Sprache« (12/2017): Auf ein Neues!

Wer hier schon länger mitliest, erinnert sich sicher an verschiedene meiner Hinweise in den vergangenen Jahren, dass man das neue Jahr mit einem kleinen n schreibt:

Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr!

Das neue Jahr ist kein Eigenname, es gibt keinen Grund für ein großes N. So war bisher die Maßgabe, und diese Begründung findet sich auch noch in der 8. Auflage des 9er-Dudens (»Richtiges und gutes Deutsch«), die erst 2016 erschienen ist.

Im Sommer 2017 kam dann der Rechtschreibduden in neuer Auflage heraus: Darin findet sich nun auch das »Neue Jahr«. Allerdings ist die Schreibweise mit dem kleinen n als Empfehlung gekennzeichnet. Eine Erklärung für die Aufnahme der Variante mit großem N gibt es nicht; ich gehe davon aus, dass sie dem deskriptiven Ansatz der Redaktion geschuldet ist, nach dem diese den tatsächlichen Sprach- bzw. Schreibgebrauch abbildet. Deshalb ist jetzt zum Beispiel auch die »Expertise« erstmals mit der Zusatzbedeutung »Fachwissen« verzeichnet. Der Begriff wurde schon lange und sehr flächendeckend so benutzt, seine eigentliche Bedeutung im Deutschen war aber bislang mit »Gutachten« erschöpft.

Wenn also ausreichend Leute lange genug einen falschen Begriff oder eine bisher falsche Schreibweise nutzen, steht das Ganze irgendwann auch im Duden. Diesen deskriptiven Ansatz kann man gut finden oder nicht. Fakt ist: Sprache entwickelt sich und ist immer in Bewegung. Das macht sie so spannend, auch wenn ich mir bei manchen neuen Duden-Einträgen mehr Umsicht gewünscht hätte. Es ist mir zum Beispiel ein Rätsel, wie der objektiv völlig unsinnige Begriff »Internetblog« es zwischen die Buchdeckel schaffen konnte.

Zurück zum neuen Jahr: Ich sehe nach wie vor keinen Grund für ein großes N und werde es auch weiterhin nicht benutzen. Wenn Sie das aber immer schon besser fanden, haben Sie jetzt die Rechtschreibbibel als Argumentationshilfe.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« (11/2017): integrieren und auf etwas bestehen

Jeder Mensch, der schreibt, hat bestimmte Wörter und Wendungen, die ihn immer wieder ins Schleudern bringen. Das Verb »integrieren« und die Wendung »bestehen auf« gehören nach meiner Beobachtung bei vielen dazu: Ist eine Leistung in das Angebot integriert oder in dem Angebot? Besteht der Geschäftspartner auf die Erfüllung oder auf der Erfüllung des Vertrages?

Schauen wir also mal genauer hin.

Wenn man »integrieren« als Tätigkeit bzw. Vorgang beschreibt, ist damit eine Richtung verbunden. Im obigen Beispiel würde man fragen: Wohin wird die Leistung integriert? Anhand dieser Frage wird klar, dass der Akkusativ korrekt ist, die Leistung wird in das Angebot integriert.

Etwas anders sieht es aus, wenn man nicht den Vorgang selbst beschreibt, sondern den Zustand nach der Integration. Ist zusätzlich das Ziel der Integration ein Ort, kommt laut Duden auch der Dativ (Frage: wo?) gelegentlich vor, der Akkusativ ist hier aber ebenso richtig: Die Firma X ist in dem oder auch in den Konzern Y integriert. Wenn Sie gern Faustregeln haben, merken Sie sich einfach, dass »integrieren«  mit dem Akkusativ kombiniert wird, dann sind Sie auf der sicheren Seite.

Und wie ist es mit »bestehen auf«? Das können Sie mit dem Dativ ebenso wie mit dem Akkusativ verbinden, allerdings ist erstere Variante verbreiteter. Entscheiden Sie sich also im Zweifel für den Dativ: Der Geschäftspartner besteht auf der Erfüllung des Vertrages.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« (10/2017): Quellenangaben mit Präposition

Aus den Nachrichten kennen wir alle die indirekte Rede. Sie gibt, wie der Name schon sagt, eine Aussage nicht Wort für Wort wieder, sondern in mittelbarer Form. Das Verb der wiedergegebenen Aussage steht dann im Konjunktiv. Ein Beispiel:

Minister XY sagt wörtlich: »Das Gesetz ist ein großer Gewinn.«
Nachrichtensprecher: Der Minister sagte, das Gesetz sei ein großer Gewinn.

Ich gehe davon aus, dass die meisten von Ihnen das wussten. Tatsächlich geht es mir in diesem Newsletter auch nicht um die einfache indirekte Rede, sondern um Quellenangaben, die mit »laut«, »zufolge«, »gemäß« und ähnlichen Präpositionen gebildet werden. Dort finde ich nämlich bei meiner Arbeit sehr häufig ebenfalls Verben im Konjunktiv. Genau diese »Konkurrenzformen der indirekten Rede«, wie der Duden sie nennt, werden aber in der Regel ohne Konjunktiv gebildet:

Laut dem Minister ist (nicht: sei) das Gesetz ein großer Gewinn.
Dem Minister zufolge ist (nicht: sei) das Gesetz ein großer Gewinn.

Dass der Sprecher bzw. Schreiber hier die Meinung eines anderen wiedergibt, selbst aber keine Gewähr für die Gültigkeit der Aussage übernimmt, ist durch »laut« bzw. »zufolge« bereits ausgedrückt. Anders als im obigen Beispiel ist ein Konjunktiv dann nicht mehr nötig.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« (9/2017): insofern

Es gibt ja eine ganze Menge Wörter, die in schöner Regelmäßigkeit falsch gebraucht werden. Über viele habe ich schon geschrieben, eins aber fehlt in meiner Sammlung bisher, und das ist mir in den letzten Wochen extrem bewusst geworden: Es geht um »insofern«.

Sagen Sie mal aus dem Bauch heraus, welches Wort Sie nach dem Komma in folgendem Satz einfügen würden:

Der Termin ist insofern ungünstig, ___ er auf einen Feiertag fällt.

Auch viele Sprachprofis scheinen hier eine echte Schwäche zu haben. In den Nachrichten lese und höre ich zum Beispiel laufend Konstruktionen, in denen sich jemand mit »dass«, »weil« oder sogar »als dass« einen abbricht. Alles falsch!

Wenn die Einschränkung durch »insofern« näher erläutert wird, folgt nach dem Komma ein schlichtes »als«:

Der Termin ist insofern ungünstig, als er auf einen Feiertag fällt.

Das Gleiche gilt übrigens für »insoweit«. Jede andere der oben genannten Varianten ist falsch. Eine weitere Möglichkeit gibt es, die allerdings für den heutigen Sprachgebrauch sehr gehoben klingt und die ich deshalb für die Unternehmenskommunikation nicht empfehle. Sie können auf das »als« verzichten, wenn Sie »insofern« hinter das Komma verschieben:

Der Termin ist ungünstig, insofern er auf einen Feiertag fällt.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« (7/2017): Gefällt mir (nicht)

Wie geht man eigentlich mit dem Verb »liken« im Deutschen um? Das werde ich ziemlich oft gefragt, und die Antwort ist gerade für die, die mit dem Englischen sehr vertraut sind, zunächst eher unbefriedigend.

Wenn Sie schreiben wollen, dass jemand den »Gefällt mir«-Button unter einem Artikel im Internet geklickt hat, welche Variante wählen Sie? Hat dieser jemand den Artikel »geliked«, »geliket«, »gelikt« oder noch anders?

Mir selbst wäre eigentlich die erste Variante am nächsten, denn da scheint das Englische (und damit die korrekte Aussprache) am meisten durch. Um mit Sprache umgehen zu können, benötigt man aber eine gewisse Systematik, mit der man sich Dinge herleiten kann (hier zum Beispiel den Gebrauch von »faken« oder »biken«). Deshalb folgen englische Verben, die ins Deutsche einwandern, den deutschen Konjugationsregeln.

Das sieht auf Anhieb furchtbar aus und lässt beim Lesen stolpern: »Viele Menschen haben den Artikel gelikt.« Dass diese Empfehlung der Duden-Redaktion aber doch durchaus sinnvoll ist, zeigt sich in Wendungen wie »die am häufigsten gelikten Artikel«: Denn da führt sich die Variante, die näher am englischen Original liegt (»die gelikeden Artikel«), ad absurdum.

Als Faustregel können Sie sich merken, dass die meisten dieser Verben schwach gebeugt werden, das heißt, man hängt die jeweilige Endung einfach an den Wortstamm an:

Ich like (fake, bike …)
du likst (fakst, bikst …)
usw.

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»Zwei Minuten für die Sprache« (6/2017): Kopplungen aus deutschen und englischen Begriffen

Das heutige Thema verbreite ich zwar sehr häufig bei Twitter, aber ich habe es tatsächlich noch nie in einem Newsletter behandelt. Es geht um mehrteilige Begriffe mit englischen Elementen.

»Social Media«, »Big Data«, »Best Practice«: Diese und einige weitere Begriffe haben wir unübersetzt ins Deutsche übernommen. Sie sind jeweils als Einheit ähnlich wie ein Eigenname zu verstehen, weshalb man den jeweils ersten Bestandteil großschreibt, obwohl es dafür eigentlich gar keinen Grund gibt: »social«, »big« und »best« sind Adjektive, also Eigenschaftswörter, die man im Deutschen generell kleinschreibt (und im Englischen sowieso). Ein Bindestrich steht hier nicht, weil diese Formen keine Kopplungen sind, sondern ganz gewöhnliche Kombinationen aus Adjektiv und Hauptwort.

Wenn man diese zweiteiligen Begriffe aber nun mit einem deutschen Hauptwort zusammensetzt, sodass die Kombination eine neue Gesamtheit bezeichnet, gelten für sie die gleichen Regeln wie für alle Zusammensetzungen im Deutschen: Aus mehreren Bestandteilen zusammengesetzte Begriffe schreibt man entweder in einem Wort (wenn sie übersichtlich genug sind) oder koppelt sie mit Bindestrichen komplett durch.

In diesem Fall steht dann also auch zwischen den beiden englischen Bestandteilen ein Bindestrich:

Social-Media-Berater, Big-Data-Anwendung, Best-Practice-Beispiele

Die Schreibung in einem Wort scheidet aus naheliegenden Gründen aus: »Socialmediaberater« oder »Bigdataanwendung« lassen sich beim besten Willen nicht mehr als übersichtlich bezeichnen.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« (5/2017): stetig und ständig

Heute geht es mir um zwei Wörter, die sehr oft in gleicher Bedeutung verwendet werden: »ständig« und »stetig«. Oft sind sie tatsächlich austauschbar. Aber obwohl Nachschlagewerke beide als Synonyme des jeweils anderen verzeichnen, gibt es einen feinen Unterschied in der Bedeutung. Das zeigt wieder einmal: Synonymwörterbücher bieten Anhaltspunkte, sollten aber mit Bedacht und Sprachgefühl genutzt werden.

Vergleichen Sie mal die folgenden beiden Sätze:

Wir bilden unsere Beschäftigten ständig weiter.
Wir bilden unsere Beschäftigten stetig weiter.

Während »ständig« ausdrückt, dass etwas durchgehend oder sehr häufig stattfindet, [fast] ohne Unterbrechung andauert und sich nicht ändert, beschreibt »stetig« eine gleichmäßige Entwicklung, die durchaus aus separaten Schritten/Stationen bestehen kann, also nicht unbedingt durchgehend stattfindet. Diese Schritte ergeben dann aber in der Gesamtsicht eine beständige Tendenz, die bei »ständig« nicht notwendigerweise gegeben ist.

Mein Sprachzentrum gibt Laut, wenn ich im Zusammenhang mit Weiterbildung »ständig« lese. Natürlich lernt man im Idealfall jeden Tag dazu und hört auch das ganze Leben lang nicht damit auf. Hier aber sind ja Seminare und andere Kurse gemeint, und die finden punktuell statt. Wenn sie aufeinander aufbauen und sich ergänzen, wächst auf lange Sicht das Wissen der Belegschaft kontinuierlich an: eine stetige Entwicklung.

Dagegen ist »ständig« sinnvoll in Kombinationen wie »ständige Vertretung« oder »ständiges Mitglied«. Auch eine Herausforderung kann ständig sein: Davon können zum Beispiel alleinerziehende Elternteile ein Liedchen singen. Und wenn in einem zweiwöchigen Urlaub 14 Tage lang die Sonne schien, dann hatte man ständig schönes Wetter.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« (4/2017): »sogenannt« und Anführungszeichen

Über die Variationen und den korrekten Gebrauch von Anführungszeichen habe ich vor gut zwei Jahren schon einmal geschrieben. Heute möchte ich dazu noch etwas ergänzen, weil es mir im Rahmen meiner Lektoratsarbeit immer wieder begegnet.

Sehr häufig lese ich nämlich, dass ein Begriff mit dem Wort »sogenannt« angekündigt wird und der Begriff selbst dann in Anführungszeichen steht. Ein Beispiel:

Sie gehören der sogenannten »Generation Y« an.

Das ist nicht im engeren Sinn falsch; trotzdem zücke ich in diesen Fällen grundsätzlich den virtuellen Rotstift. Und ich sage Ihnen auch, warum.

Sowohl das Wort »sogenannt« als auch die Anführungszeichen zeigen an, dass der Begriff besonders ist: weil er zum Beispiel neu oder ungewöhnlich ist oder weil ihn möglicherweise nicht alle angesprochenen Leser/-innen kennen. Anführungszeichen und »sogenannt« heben den Begriff heraus und sorgen dafür, dass er besondere Aufmerksamkeit erhält. Man macht beim Lesen auch unwillkürlich eine kleine Pause vor dem entsprechenden Wort.

Diesen Effekt erzielen beide Elemente aber auch unabhängig voneinander:

Sie gehören der »Generation Y« an.
Sie gehören der sogenannten Generation Y an.

Das heißt: Die Kombination von »sogenannt« und Anführungszeichen ist eine Dopplung, die den Text unnötig aufbläht. Die Aussage büßt nichts von ihrer Bedeutung ein, wenn Sie auf eins davon verzichten.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« (3/2017): dasselbe und das Gleiche

Wenn zwei Personen mit jeweils einem grünen Smart unterwegs sind, dann fahren sie das gleiche Auto. Teilen sie sich dagegen einen Pkw, fahren sie dasselbe Auto. Der inhaltliche Unterschied zwischen »das gleiche X« und »dasselbe X« ist sicher keine Neuigkeit für Sie. Aber kennen Sie sich auch mit der dazugehörigen Rechtschreibung aus? Auch da gibt es nämlich deutliche Unterschiede.

So schreibt man das eine zusammen und das andere getrennt. Freundlicherweise passt die Zuordnung dabei zur Bedeutung, sodass man sich das gut merken kann: Bei »derselbe/dieselbe/dasselbe X« geht es um eine Sache, das schreibt man immer in einem Wort. Zwei Dinge sind bei »der/die/das gleiche X« im Spiel, und siehe da: Man schreibt es auseinander.

Steht eine solche Wendung ohne Substantiv, ist außerdem die Groß- und Kleinschreibung unterschiedlich:

Das ist alles das Gleiche.
Das ist alles (ein und) dasselbe.

Es gibt auch Fälle, in denen der Wortteil »selbe« nicht mit dem bestimmten Artikel (der, die, das) verschmolzen ist. Wenn nämlich ein Verhältniswort (Präposition) hinzukommt, das mit dem Artikel verbunden wird, bleibt »selbe« allein:

Wir gehen zum selben (= zu demselben) Konzert.
Sie saßen im selben (= in demselben) Flugzeug.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« (2/2017): Monate

Den ersten Monat des neuen Jahres hätten wir schon mal geschafft. Zum Glück! Januare fühlen sich immer furchtbar lang an, finde ich.

Moment mal: Januare?! Ist das richtig?

Ich habe mich das nie gefragt, weil ich dazu neige, Monate auch in solchen Fällen im Singular zu nennen (»Der Januar fühlt sich immer lang an« ist ebenso verständlich und eindeutig). Aber man könnte ja mal in die Verlegenheit kommen, einen Monat in den Plural setzen zu müssen. Und wie geht das dann?

Monate, die auf -er enden, bleiben im Plural unverändert:

die September, die Oktober, die November, die Dezember

Juni und Juli bekommen ein s angehängt:

die Junis, die Julis

Alle übrigen Monate bilden den Plural auf -e, so fürchterlich das auch teilweise aussehen und klingen mag:

die Januare, die Februare, die Märze, die Aprile, die Maie, die Auguste

Und da wir gerade dabei sind: Wie ist es mit dem Genitiv, den man zum Beispiel braucht, um Tageszeiten von bestimmten Daten zu benennen? Der hat meistens keine Endung:

am Morgen des 3. Februar, am Abend des 7. Juni

Ein angehängtes s ist auch möglich, aber nicht sehr gängig. Laut grünem Duden* kommt es bei den Monaten, die auf -er enden, häufiger vor als bei den anderen. Wenn Sie hier aber die Grundform beibehalten, machen Sie nichts falsch.

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* „Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle“, Band 9 der Duden-Reihe, Berlin 2016

 

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