Hausmann’skost

Fundstück aus Kopenhagen:

Essen wie bei Mutter'n

Ich überlege noch, ob ich den Deppenapostroph (der in Wirklichkeit nicht mal ein Apostroph ist, sondern – wie so oft – ein Akzent) da eher verzeihen kann. Ich glaube nicht. Genauso unnötig sind die Anführungszeichen.

Kategorien: Allgemein und getaggt , , , . | Kommentieren |

2 Kommentare

  1. Alexander
    Am 20. Juni 2013 um 21:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Tja, schon die neuesten Änderungen im Duden gesehen? Gruselig, gruselig. Der Deppen-Apostroph ist damit offiziell legalisiert: https://www.duden.de/sprachwissen/rechtschreibregeln/apostroph (Regel 16, Punkt 2b)

    • Sprachpingel
      Am 21. Juni 2013 um 16:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Das ist nicht neu, das steht schon sehr lange so im Duden. Dass „Andreas Blumenladen“ – rechtschreibtechnisch gesehen – gar nicht Andreas gehören KANN (denn das wäre „Andreas‘ Blumenladen“ mit Apostroph hinter dem s), spielt da offenbar keine so große Rolle mehr. Das sind Zugeständnisse, die ich auch schwer akzeptieren kann und die ich nicht mache.

Schreiben Sie eine Antwort an Sprachpingel Antwort abbrechen

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Sie können diese HTML-Tags und -Attribute verwenden <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*
*

*