Interview mit einem Pingel

Über Twitter lernt man tolle Leute kennen: Gitte Härter zum Beispiel. Ich lese schon lange ihre Beiträge, freue mich über ihre Zeichnungen, und immer mal wieder gibt es einen kurzen Austausch bei Twitter. Gitte war es auch, die mich auf den wunderbaren Schreibtischaufsatz aufmerksam machte, den ich gar nicht mehr aus meinem Büro wegdenken möchte.

Jetzt hat sie mich für ihr Schreibnudel-Blog mit Fragen bombardiert: über den Namen »Sprachpingel«, über Sprache im Allgemeinen und die Lektoratsarbeit im Besonderen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen dieses Interviews!

bleistiftimkopf

© Gitte Härter, himbeerwerft.de

Kategorien: Allgemein. | Kommentieren |

2 Kommentare

  1. Johannes
    Am 21. Juni 2016 um 16:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

    »für ihr Blog«? Stimmt das so? Mir kommt’s einfach komisch vor.

    • Sprachpingel
      Am 21. Juni 2016 um 16:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Warum? Beides ist richtig: »der Blog« und »das Blog«. Ich bevorzuge »das Blog«.

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Sie können diese HTML-Tags und -Attribute verwenden <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*
*

*