Rubrik: Allgemein

»Zwei Minuten für die Sprache« im Juni: Jetzt wird’s kritisch

Gefühlt mindestens zweimal am Tag laufen sie mir über den Weg: die »kritischen Erfolgsfaktoren«.

Diese Kombination ist so verbreitet, dass kaum noch jemand merkt: Sie ist eigentlich ein Anglizismus. Im Englischen bedeutet »critical« unter anderem »entscheidend« im Sinne von »wichtig«, und genau das ist gemeint, wenn von einem »critical success factor« die Rede ist.

Im Deutschen aber heißt »kritisch« vor allem »prüfend und bewertend«, wobei diese Bewertung sowohl positiv als auch negativ ausfallen kann. In zweiter Bedeutung drückt »kritisch« eine starke Gefährdung aus (»Der Zustand des Patienten ist kritisch.«) oder kündigt eine Wende oder neue Entwicklung an, die dann aber auch eher negativ bzw. gefährlich ist.

Wer von »kritischen Erfolgsfaktoren« spricht, hat in meinen Augen allzu unkritisch aus dem Englischen übernommen, denn er meint in der Regel die Faktoren, die vorhanden oder erfüllt sein müssen, damit der Plan aufgeht. Man kann sich natürlich mit etwas Gezerre und gutem Willen die deutsche Bedeutung von »kritisch« so hinbiegen, dass sie für diesen Fall passt. Viel einfacher und vor allem klarer ist es aber, schlicht und einfach von »entscheidenden Erfolgsfaktoren« zu sprechen.

 

Dies ist die Juni-Ausgabe der »Zwei Minuten für die Sprache«, die ich einmal pro Monat per Mail verschicke. Zur Anmeldung geht es hier.

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Rubriken: AllgemeinWussten Sie schon, ...? | 2 Kommentare |
Von Möglichkeiten und Fähigkeiten

Es gibt viele Wege, einen Text oder auch nur einen Satz unnötig aufzublähen. Die Substantive »Fähigkeit« und »Möglichkeit« laden dazu offenbar besonders ein. Zwei Beispiele:

  • Er hatte die Möglichkeit, einen früheren Zug nehmen zu können.
  • Die Fähigkeit, komplexe Rechenaufgaben lösen zu können, haben nur wenige Menschen.

Solche Satzkonstruktionen sind erstaunlich verbreitet. Aber sie sind falsch, denn »Möglichkeit« und »Fähigkeit« enthalten bereits die Aussage, dass etwas sein oder geschehen kann. Das Verb »können« in dem entsprechenden Satz zu verwenden, ist deshalb eine Dopplung. Richtig ist:

  • Er hatte die Möglichkeit, einen früheren Zug zu nehmen.
  • Die Fähigkeit, komplexe Rechenaufgaben zu lösen, haben nur wenige Menschen.

Noch besser – weil noch weniger aufgebläht – sind jedoch diese einfachen Konstruktionen:

  • Er konnte einen früheren Zug nehmen.
  • Komplexe Rechenaufgaben können nur wenige Menschen lösen.

Ähnliche Dopplungen gibt es häufig bei Temperaturen oder Preisen: Beide können nur hoch, niedrig oder von mir aus auch gemäßigt sein. Die Adjektive »warm« und »kalt« beinhalten bereits den Bezug auf Temperatur, die Adjektive »billig« und »teuer« den Bezug auf Preise, sodass eine sprachlich unzulässige Dopplung entsteht, wenn man sie kombiniert (falsch sind also »warme Temperaturen« oder »billige Preise«).

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Genderei mal andersrum

Heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit sah ich eine männliche Politesse. Ähm … Moment mal, haben die eigentlich keine eigene Bezeichnung? In Zeiten der geschlechtergerechten Sprache kann das wohl fast nicht sein, aber auf Anhieb hätte ich die Frage nicht beantworten können.

Der einzige sinnvoll daraus abgeleitete männliche Begriff, der mir einfiel, war »Politeur« – aber da dachte ich nur an »polieren«, nicht an jemanden, der Knöllchen schreibt.

In meinem werbegeschädigten Oberstübchen drängte sich die nächste Idee nach vorn: »Poliboy«! Nee, das ist auch was anderes.

Also: nachgucken.

Die erste Quelle, nämlich Duden online, schweigt sich zu dieser Frage aus. Politessen gibt es dort, männliche Formen sind nicht vorgesehen. Die große Suchmaschine bringt ans Licht: »Politeur« ist offenbar tatsächlich gängig – wenigstens das, was man eben so gängig nennen kann in diesem Zusammenhang. Auch »Hilfspolizist« nennen einige Seiten als Möglichkeit. Außerdem lerne ich, dass »Politesse« eine Verschmelzung aus »Polizist« und »Hostess« ist. Für diese Erkenntnis muss man zwar nicht gerade studiert haben; ich gebe aber zu, dass mir das bisher nicht so bewusst war. Hostess … ich weiß ja nicht.

Übrigens gibt es noch eine weitere Bedeutung des Wortes »Politesse«, die im Rechtschreibduden, interessanterweise aber nicht im Duden-Universalwörterbuch verzeichnet ist: nämlich als veraltetes Synonym für »Höflichkeit, Artigkeit«. Na, dann!

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»Zwei Minuten für die Sprache« im Mai: Punkt hinter URLs?

Wenn E-Mail- oder Internetadressen am Satzende stehen, setzt man danach noch einen Schlusspunkt? Diese Frage höre ich oft, und sie wird bisher in keinem mir bekannten Nachschlagewerk beantwortet. Das ist umso erstaunlicher, als wir ja nun nicht erst seit gestern mit dem Internet zu tun haben und an vielen Stellen auf Websites und Mailadressen hinweisen.

In diesem Fall könnte der Grund für das Schweigen aber einfach darin liegen, dass es keinen Anlass für eine Sonderregelung gibt: Ein Satz ist ein Satz, und Sätze enden mit einem Punkt. Ein Beispiel:

Weitere Sprachtipps finden Sie auf www.sprachpingel.de.

Dass ein zusätzlicher Punkt nach ».de« oder ».com« merkwürdig aussieht, spielt dabei keine Rolle. Es ist heute jedem Leser zuzutrauen, selbst zu erkennen, dass der letzte Punkt bei »www.sprachpingel.de.« nicht zur URL gehört. Und in Dokumenten, die online gelesen werden, verlinkt man ohnehin direkt zum jeweiligen Referenzobjekt.

Manchmal sehe ich einen Leerschritt zwischen URL und Schlusspunkt. Diese Variante ist genauso falsch, wie sie es in einem Satz ohne URL am Ende wäre. Wenn Sie sich mit dem korrekten Punkt gar nicht anfreunden können, bauen Sie den Satz einfach um:

Auf www.sprachpingel.de finden Sie weitere Sprachtipps.

Oder formulieren Sie einen Hinweis, der kein vollständiger Satz ist, dann fällt der Punkt weg:

Weitere Tipps: www.sprachpingel.de

 

Dies ist die Mai-Ausgabe der »Zwei Minuten für die Sprache«, die ich einmal pro Monat per Mail verschicke. Zur Anmeldung geht es hier.

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Rubriken: AllgemeinWussten Sie schon, ...? | 10 Kommentare |
Bitte keine Anführungszeichen einwerfen!

Es ist ja so: Wenn an meinem Briefkasten steht »Bitte keine Werbung einwerfen«, dann meine ich damit: Bitte keine Werbung einwerfen. Im Subtext steht: Wenn Sie es trotzdem tun, dann dürfen Sie damit rechnen, dass ich diese Werbung – sofern ich gerade einen schlechten Tag habe – in einem unfrankierten A4-Umschlag mit dem Vermerk »Porto und Strafporto zahlt Empfänger« an Sie zurückschicke.

Oder dass ich sie für mein Blog verwende. :-D

Heute fischte ich dies hier aus dem Kasten:

Kampfsport-Flyer_1

Das Ganze gedruckt auf festem Papier mit Hochglanzlack. Soll ja wertig rüberkommen! Aber Wertigkeit bemisst sich halt nicht allein am Papier. Zum Layout sag ich jetzt mal nichts, das ist nicht meine Baustelle. Aber zu den Anführungszeichen!

Also. Fangen wir doch mal von vorn an. Anführungszeichen stehen im Deutschen entweder vorn unten und hinten oben („…“) oder als Guillemets (»…«). Sie können mehrere Funktionen haben:

  1. Sie zeigen Zitate/direkte Rede an.
  2. Sie kennzeichnen Namen oder Titel, die ohne die Striche einen anderen Sinn ergeben würden – man kann zum Beispiel in den Spiegel sehen oder in den »Spiegel« (die Zeitschrift).
  3. Sie deuten auf Ironie oder Wortspiele hin.

Nie, nie, niemals aber sind Anführungszeichen dazu da, etwas zu betonen! Die Hervorhebung, die hier beabsichtigt war, ist mit der Versalschreibung bereits mehr als erfüllt. Die Anführungszeichen sind nicht nur fehl am Platz, sondern erwecken auch noch einen falschen Eindruck. Denn der einzige der drei echten Zwecke – siehe oben –, der hier überhaupt infrage kommt, ist der dritte. Damit sagt die Überschrift aus: Wir liefern keine Extraklasse, aber wir schreiben das trotzdem mal hin, weil’s ja schließlich viel besser klingt und aussieht.

Noch interessanter wird es auf der Rückseite:

Kampfsport-Flyer_2b

Wenn Kampfsport jetzt mein Ding wäre – mich könnte man kaum misstrauischer machen als mit solchen Zeilen, da nützt das schönste Hochglanzpapier nichts.

Interessant finde ich bloß, dass das Wort EINSTEIGEN nicht  in Anführungszeichen steht. Das meinen sie dann wohl doch ernst.

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Mehr zum Thema: Darf’s ein bisschen mehr sein?Wirklich?

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Herzlich willkommen! (Teil 4)

Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt, überhaupt noch mal ein richtig geschriebenes »Herzlich willkommen« lesen zu dürfen. Dass diese Rubrik sich so langsam füllt, liegt nicht etwa daran, dass ich Tomaten auf den Augen habe – es gibt einfach fast niemanden, der das richtig schreibt.

Nun aber fiel ich in Westerland auf Sylt förmlich über dies:

Jensen-willkommen

Zugegeben, ansonsten kann man von »fehlerfrei« jetzt nicht wirklich sprechen, aber hier geht es ja mal nur um die letzten zwei Wörter, und die sind richtig geschrieben: mit kleinem w.

Weitere Fotos von korrekten Willkommensgrüßen nehme ich übrigens gern entgegen!

Rubriken: AllgemeinHerzlich willkommen! | Bisher kein Kommentar |
»Zwei Minuten für die Sprache« im April: Ballast abwerfen

In der deutschen Alltags-Schriftsprache gibt es viele Wendungen, die aufwendiger sind als nötig. Damit werden sie zu Nebelkerzen, die den klaren Blick auf die Aussage verstellen.

Das Wörtchen »mit« ist als Ergänzung für verschiedene Verben ebenso gängig wie überflüssig: »mit einbeziehen«, »mit berücksichtigen«, »mit dabei sein«, »mit ins Boot holen« büßen nichts an Aussagekraft ein, wenn man es streicht. Ein Grenzfall ist »mithelfen«, hier kann sich die Bedeutung je nach Kontext durchaus etwas verändern.

Entbehrlich ist auch das »rück« in »rückerstatten« oder in »Rückantwort«, denn wohin sonst sollten beide gehen? Weitere Beispiele sind (Überflüssiges jeweils kursiv): „vorprogrammieren«, »Problemstellung« bzw. »Aufgabenstellung«, »absenken« oder »aufoktroyieren«.

Eins meiner Lieblingsthemen in diesem Zusammenhang sind die Streckverben. Statt mit einem Verb beschreiben sie einfache Tätigkeiten mit einer Konstruktion, die den Umweg über ein Substantiv nimmt: Da heißt es dann »in Rechnung stellen« statt »berechnen«, »eine Erstattung vornehmen« statt »erstatten« oder »die Umsetzung durchführen« statt »umsetzen«.

Die meisten dieser Wendungen benutzen wir unbewusst. Wenn Sie einen Text geschrieben haben, sehen Sie ihn mit etwas zeitlichem Abstand noch einmal auf genau solche Formulierungen durch. Sie werden sich wundern!

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« im März: insofern und insoweit

Oft habe ich den Eindruck, dass man das kleine Wörtchen »als« nicht so richtig für voll nimmt. Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, dass ihm so oft ein »dass« seine Position streitig macht oder sich zumindest an seine Seite drängt.

Einer Konstruktion mit »insoweit« oder »insofern« zum Beispiel folgt im korrekten Deutsch ein Nebensatz, der nur mit »als« eingeleitet wird:

Die Lage ist insofern erfreulich, als es keine vereisten Straßen mehr gibt.

Ich kann ihn insoweit verstehen, als er kaum eine andere Wahl hatte.

Der Einstieg in den Nebensatz mit »dass« ist hier genauso falsch wie der mit »als dass«. Trotzdem sind diese beiden Varianten nach meinem Eindruck verbreiteter als die richtige. Möglich und korrekt ist auch die umgedrehte Form, die ganz ohne »als« auskommt; die allerdings auch ziemlich geschraubt klingt und deshalb für zeitgemäße Unternehmenskommunikation nicht zu empfehlen ist:

Die Lage ist erfreulich, insofern es keine vereisten Straßen mehr gibt.

Auch in Verbindung mit »umso mehr« reicht das einfache »als« für einen korrekten Satz:

Das freut mich umso mehr, als man so mit weniger Wörtern auskommt.

 

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Pleo… was?

Wissen Sie, was ein Pleonasmus ist? Vielleicht nicht, und doch bin ich sicher, Sie haben schon hin und wieder einen verwendet.

Laut Fremdwörter-Duden* ist der Pleonasmus eine »überflüssige Häufung sinngleicher oder sinnähnlicher Wörter, Ausdrücke«. Als Beispiele gibt er »weißer Schimmel« und »schwarzer Rappe« an. Der Pleonasmus wird zwar als rhetorische Figur eingeordnet und hat in der Literatur durchaus seine Berechtigung. Im täglichen Sprachgebrauch ist er aber meist nur eine unnötige sprachliche Dopplung (Wolf Schneider** nennt es »verbale Blähung«), und die passiert häufiger, als es uns bewusst ist.

Wie oft habe ich schon gelesen, Angela Merkel sei die erste weibliche Bundeskanzlerin in Deutschland. Aha. Und was waren dann Gerhard Schröder oder Helmut Kohl: männliche Bundeskanzlerinnen? Ähnlich ist es mit der grauen Eminenz im Hintergrund – der Begriff »graue Eminenz« beinhaltet  bereits, dass diese Person nicht an vorderster Front unterwegs ist, sondern ihren Einfluss hinter den Kulissen ausübt. Der Zusatz ist also völlig überflüssig.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum wir um eine Rückantwort bitten, etwas rückerstattet haben wollen oder bei Rückfragen gerne zur Verfügung stehen? Warum wir etwas vorbestellen, vorprogrammieren oder anmieten? Ob eine nachfolgende Abbildung tatsächlich etwas anderes ist als eine folgende? Warum wir ein Haus neu renovieren oder Stillschweigen vereinbaren?

Alle im letzten Absatz kursiv gesetzen Wortteile können Sie bedenkenlos streichen. Texte kürzen kann ganz einfach sein!

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* Duden-Reihe, Band 5: »Das Fremdwörterbuch«, Duden-Verlag
** Wolf Schneider, »Deutsch für Profis«, Mosaik bei Goldmann
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»Zwei Minuten für die Sprache« im Februar: Jubiläum

Anlässlich der 100. Ausgabe der »Zwei Minuten für die Sprache« gibt es Infos zum Begriff des Jubiläums – liegt ja irgendwie nahe.

Umgangssprachlich reden wir ja gerne mal von einem »X-jährigen Jubiläum«. Sprachpingelig betrachtet ist das falsch, denn es ist ja nicht das Jubiläum selbst, das X Jahre alt ist. Vielmehr sagt das Wort aus, dass etwas seit X Jahren besteht.

Der Rechtschreibduden verzeichnet unter den Beispielen zum Stichwort »Jubiläum« denn auch gar kein soundso altes selbiges, sondern »das Jubiläum des fünfzigjährigen Bestehens, der vierzigjährigen Betriebszugehörigkeit«.

Sprachlich korrekt, aber ganz schön umständlich.

Konsultiert man Band 9 der Duden-Reihe (»Richtiges und gutes Deutsch«), der den tatsächlichen Sprachgebrauch abbildet, findet sich zum »vierzigjährigen Jubiläum« folgende Anmerkung: »Diese Fügung hat sich (…) so sehr eingebürgert, dass sie nicht mehr als falsch anzusehen ist.« Dem stimme ich, auch und vor allem im Sinne klarer und leicht lesbarer Texte, uneingeschränkt zu.

 

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