Rubrik: Allgemein

Responsive Design für den Pingel!

Die eine oder der andere hat es vielleicht schon bemerkt: Anfang Juli haben dieses Blog und auch meine Website ein Responsive Design bekommen. Am Desktop-Bildschirm sehen beide (bis auf Kleinigkeiten) genauso aus wie sonst – aber es ist jetzt deutlich komfortabler, sie mobil aufzurufen.

iPad_2        iPhone

Wer sich also künftig zum Beispiel eine Bahnfahrt mit nützlichen Sprachtipps vertreiben möchte, muss nicht mehr viel vergrößern und rumschieben, sondern nur noch scrollen.

Vollbracht hat all das die großartige Marion Lustig, die meine Seiten schon lange betreut und vor einigen Jahren auch diesem Blog zu neuem Glanz verhalf. Neben Web-Design bietet sie Grafik-Design inkl. Logo-Entwicklung an, gestaltet Geschäftsausstattungen und ist eine Meisterin darin, aus langweiligen, überladenen PowerPoint-Folien ansprechende, aufgeräumte und informative Vortragsunterstützungen zu machen.

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Ein Bild – nur für mich gemacht!

Letzte Woche bekam ich ein Geschenk, und zwar ein ganz besonderes, das jetzt mein Büro ziert und mir jeden Tag ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Die Deichgrafikerin Katja Frauenkron, mit der ich schon seit vielen Jahren gut befreundet bin, zusammenarbeite und eine große Xing-Gruppe moderiere, überreichte mir dieses Bild:

Bild_Pingel

Ein Bild für den zweiten und dritten Blick, denn während der – natürlich bewusst! – falsch platzierte Apostroph den meisten Betrachtern recht schnell auffällt, überliest man das zweite H in »SCHOHN« erstaunlich leicht. Interessant, was das menschliche Hirn so alles passend macht!

Es handelt sich um Leinwand, die auf einen Keilrahmen gezogen ist (20 x 20 cm). Die Farbe ist tatsächlich grüner, als es hier auf dem Foto rauskommt: ein wunderschönes Türkis. Liebe Katja, vielen Dank!

Weitere Links: Deichgrafikerin, The flap of a seagull’s wing

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»Zwei Minuten für die Sprache« im Juli: hoch hinaus

Wenn das kleine Wörtchen »hoch« mit Verben oder Partizipien zusammentrifft, muss ich immer scharf überlegen: Wie waren da noch mal die Regeln? Aus irgendeinem Grund kann ich mir die schlecht merken. Dabei sind sie gar nicht so schwierig.

Fall 1: »hoch« als nähere Beschreibung des Verbs

Beschreibt »hoch« den Ort oder die Art einer Tätigkeit näher, schreibt man getrennt: hoch (in großer Höhe) fliegen, hoch verzinsen.

Fall 2: »hoch« als Verbzusatz

In dieser Kategorie ist »hoch« entweder eine Richtungsangabe (an einer Fassade hochklettern, den Kragen hochschlagen) oder führt in Zusammensetzung mit dem Verb zu einer ganz neuen Bedeutung, die sich aus den separaten Einzelbegriffen so nicht ergibt (hochrechnen, hochkochen). Das Ergebnis ist, wie Sie sehen, das gleiche: Man schreibt zusammen.

Fall 3: »hoch« mit Partizip

Ist jemand hoch motiviert oder hochmotiviert, hoch qualifiziert oder hochqualifiziert, hoch aufgeschossen oder hochaufgeschossen? In diesen Fällen empfiehlt Duden die Getrenntschreibung, es ist aber jeweils beides richtig.

Ausschließlich zusammen schreibt man, wenn das Verb schon in der Grundform zusammengeschrieben wird (siehe Fall 2; hochgeklettert, hochgeschlagen) oder wenn »hoch« nur dazu da ist, die Ausdruckskraft des Partizips zu verstärken: hocherfreut, hochbeglückt.

 

Dies ist die Juni-Ausgabe der »Zwei Minuten für die Sprache«, die ich einmal pro Monat per Mail verschicke (Anmeldung). 


40 Ausgaben der »Zwei Minuten für die Sprache« sind auch im Buchhandel erhältlich.
Mehr Infos dazu finden Sie hier.


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Wolle Rose gucke?

Der Präsentationsberater Peter Claus Lamprecht war mal wieder unterwegs und hat ein weiteres korrekt geschriebenes »Herzlich willkommen«-Schild mit der Kamera eingefangen. Es stammt aus dem Rosarium in Uetersen (bei Hamburg). Vielen Dank dafür!

Rosarium 1

Ich war selbst schon mal dort, es ist wirklich wunderschön und für Blumen- und Gartenfreunde sehr empfehlenswert.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es dort mindestens ein weiteres Schild gibt, das es aus Gründen nicht in diese Rubrik geschafft hat. Aber immerhin!

Mehr Schilder aus dieser Reihe gibt es in dieser Rubrik. Und hier habe ich beschrieben, dass und wie Mitmachen erwünscht ist.

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»Zwei Minuten für die Sprache« im Juni: Darstellende Kunst

In manchen Informationstexten kommt das Verb »darstellen« in seiner ganzen Sperrigkeit mindestens in jedem zweiten Absatz vor. Dabei ist es in den meisten Fällen, in denen es gebraucht wird, nicht nur unnötig kompliziert. Es geht auch am Kern der Sache vorbei. Zwei Beispiele:

Dossiers stellen eine Wissenssammlung zu einem Thema dar.
Der demografische Wandel stellt eine besondere Herausforderung dar.

Was genau bedeutet »darstellen«? Das Duden-Universalwörterbuch* liefert eine Fülle von Bedeutungen, darunter »in einem Bild (…) wiedergeben«, »in einer Bühnenrolle verkörpern«, »in Worten deutlich machen, ein Bild von etw. entwerfen« oder »die Bedeutung, den Wert (…) einer Sache haben«. All diese Bedeutungen sind weitaus umfassender als das, was in den beiden Beispielen und unzähligen anderen Fällen gemeint ist.

Sehr oft fungiert »darstellen« nämlich nur als aufgeblähte, behördische Form von »sein«. Vielleicht soll es die Aussage wichtiger klingen lassen, der Effekt ist aber das Gegenteil. Gerade in Texten der Unternehmenskommunikation gilt: Je einfacher Sie schreiben, desto klarer ist die Aussage und desto direkter der Weg zum Leser/Kunden. Schreiben Sie also:

Dossiers sind Wissenssammlungen zu einem Thema.
Der demografische Wandel ist eine besondere Herausforderung.

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* Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 7. Aufl. Mannheim 2011 [CD-ROM].

 

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Hier lernt man’s richtig!

Über ein Jahr ist er her, der letzte Eintrag in dieser Rubrik. Richtig geschriebene »Herzlich willkommen«-Schilder wollte ich sammeln – und will es immer noch –, aber das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn es gibt kaum welche. Fast überall findet sich das falsche große W.

Nun aber hat der Präsentationsberater Peter Claus Lamprecht wieder ein leuchtendes Beispiel gefunden: in der Winterhuder Reformschule in Hamburg. Vielen Dank – und bitte schön:

WI'R – Herzlich willkommen

 

Ich nehme weiterhin gern Bilder von so vorbildlichen Schildern entgegen – einfach twittern (@Sprachpingel) oder mailen.

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»Zwei Minuten für die Sprache« im Mai: Ach du Schreck!

Ich habe neulich mit Schrecken festgestellt, dass ich auf Anhieb nicht genau erklären konnte, wann das Partizip von »erschrecken« denn nun »erschreckt« heißt und wann »erschrocken«. Und wenn ich das schon zum x-ten Mal nachschlage, können Sie ja auch gleich profitieren!

Es kommt nämlich immer darauf an, ob man in Schrecken gerät oder von jemandem oder von etwas in Schrecken versetzt wird. Im letzteren Fall wird das Verb regelmäßig gebeugt, das heißt, der mittlere Teil »schreck« bleibt immer gleich:

Oh, habe ich dich erschreckt?
Er erschreckte sie mit seiner Ankündigung.

Wenn kein direkter Verursacher für den Schrecken genannt wird, sondern jemand »einfach so« einen Schreck bekommt, beugt man unregelmäßig. Im Perfekt ist das Hilfsverb dann nicht (wie oben) »haben«, sondern »sein«:

Bist du erschrocken, als du die Nachricht gehört hast?
Sie erschrak, als sie sah, was passiert war.

Und dann gibt es noch die Form »sich erschrecken«, die inhaltlich eigentlich völliger Unsinn ist. Sie wird auch nur umgangssprachlich benutzt, aber nicht im Schriftdeutsch. Da sie eine Art Mischform der ersten beiden ist, passt es ja, dass man in dem Fall auch beugen kann, wie man lustig ist:

Als mir der Teller aus der Hand fiel, habe ich mich ziemlich erschreckt/erschrocken.

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« im April: Apostroph

Auf mehrfachen Wunsch geht es heute um den Apostroph. Sie lesen richtig: um den Apostroph, nicht um das Apostroph, denn das wäre falsches Deutsch.

Der korrekte Apostroph sieht aus wie ein hochgestelltes Komma.

Der korrekte Apostroph sieht aus wie ein hochgestelltes Komma.

Ein Apostroph zeigt an, dass etwas weggelassen wurde. Oft sehe ich aber Apostrophe da, wo gar nichts fehlt: zum Beispiel bei den Imperativen »nimm« und »gib«. Die lauten genau so, da fehlen keine Buchstaben, also braucht man auch keinen Apostroph.

Umgekehrt ist ein Apostroph aber nicht überall zwingend, wo man etwas weglässt. Nötig ist er nur, wenn die verkürzte Form sonst schwierig zu erfassen oder missverständlich ist. Das ist in lyrisch anmutender Sprache häufiger der Fall (»ein einz’ger Moment«), nicht aber bei kurzen, gängigen Verschmelzungen wie »ins«, »beim«, »zur« oder bei Kurzformen wie »runter«, »rauf«, »raus«. Sinnvoll ist er auch, wenn man gesprochene Sprache wiedergibt: »So’n Quatsch« liest sich viel einfacher als »Son Quatsch«.

Der häufigste Fehler in diesem Bereich ist aber der Apostroph vor einem Genitiv-s. Richtig ist »Hamburgs Altstadt« oder »Martins Zeitung« ohne Apostroph. Wenn die Grundform des Namens auf s, ss, ß, tz, z oder x endet und ohne Artikel steht, braucht man einen Apostroph, aber nicht zusätzlich zum Genitiv-s, sondern als Ersatz dafür (»Hans’ Schwester«).

Das heißt: Eine Würstchenbude, die von einer Frau namens Andrea betrieben wird, ist mit »Andreas Imbiss« korrekt betitelt; schwingt dort ein Andreas die Grillzange, ist »Andreas’ Imbiss« die richtige Schreibweise. Der Deppenapostroph, den der Duden (wenn auch nicht unter diesem Namen) als »gelegentlich gebraucht« verzeichnet, ist aus formaler Sicht also gar nicht notwendig, um seins und ihrs zu unterscheiden.

Tipp:
Der Apostroph ist ein eigenes Zeichen (’), der Shortcut auf dem PC ist ALT + 0146, am Mac Shift + ALT + #. Akzente oder einfache Abführungszeichen als Ersatz sind falsch.

Oben ein einfaches Abführungszeichen, unten ein Akzent – Apostroph geht anders!

Oben ein einfaches Abführungszeichen, unten ein Akzent – Apostroph geht anders!

 

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»Zwei Minuten für die Sprache« im März: Abkürzungen innerhalb von Kopplungen

Manchmal will einem das, was im Duden geschrieben steht, so gar nicht gefallen. Das ist bei mir immer der Fall, wenn es um Wortkopplungen geht, in denen unbedingt noch eine Abkürzung untergebracht werden soll.

In Rohtexten lese ich dann zum Beispiel (falsch) »Infrarot (IR)-Lampe« oder »Photovoltaik (PV)-Anlage«*. So geht es nicht, das ist klar. Schließlich handelt es sich um Bezeichnungen für jeweils eine Gesamtheit, deshalb muss es entweder ein Wort sein oder eine Kopplung mehrerer Einzelwörter. Der Leerschritt vor der öffnenden Klammer ist also in jedem Fall falsch.

Es heißt »Infrarot-Lampe« (bzw. »Infrarotlampe«) und »IR-Lampe«; »Photovoltaik-Anlage« und »PV-Anlage«. Keine Leerschritte weit und breit. Bei einer Durchkopplung (»Infrarot-(IR)-Lampe«) wäre die Abkürzung gleichrangig mit der ausgeschriebenen Form, tatsächlich ergänzt sie diese aber nur. Laut Duden steht hier weder ein Leerschritt noch ein Bindestrich: Richtig sind »Infrarot(IR)-Lampe« und »Photovoltaik(PV)-Lampe«.

Aber übersichtlich ist anders, oder? So groß kann die Platznot gar nicht sein, dass man die Abkürzung nicht separat nennen könnte. Das kann dann zum Beispiel so aussehen:

Infrarot-Lampe (IR-Lampe)
PV-Anlage (PV = Photovoltaik)

Auf diese Weise führen Sie eine Kurzform lesefreundlich und leicht erfassbar ein und können sich im weiteren Textverlauf auch besser darauf beziehen als bei der zusammengeklebten Variante.

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* Die Schreibweise »Fotovoltaik« ist ebenfalls korrekt; Duden empfiehlt sie sogar. In der Praxis ist die Abkürzung PV aber eingeführt, deshalb habe ich mich hier für »Photovoltaik« entschieden.

 

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Angestaubte Begriffe

In Deutschlands Amtsstuben gehört es zum guten Ton, Gesetze mit abenteuerlich langen Namen zu versehen. Zu diesen gehört – neben dem bisher ungetoppten Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz (RflEttÜAÜG) – auch das Verwaltungsmodernisierungsgrundsätzegesetz (VerwModGrG). Wenn ich diesen Namen schon lese, zweifle ich dran, ob es hier wirklich um Modernisierung gehen kann: Der beste Anfang für so ein Projekt wäre doch, solche Namensungetüme auszurotten.

Bleiben wir mal bei der Verwaltungssprache. Es gibt immer noch erstaunlich viele Begriffe, die förmlich nach lange ungeöffneten Aktenschränken und Mottenkugeln riechen und die trotzdem immer noch in Gebrauch sind – vor allem, aber durchaus nicht nur in Behördenschreiben.

Vor längerer Zeit schrieb ich ja schon mal über die Fehlbitte, die in Briefen meiner Hausverwaltung regelmäßig auftaucht. Auch der Vomhundertsatz begegnet mir noch erstaunlich häufig. Und das, obwohl alle Bezeichnungen mit »vom Hundert« mit dem Jahressteuergesetz 2006  (dann doch schon) in fast allen Steuergesetzen durch entsprechende Verbindungen mit »Prozent« ersetzt wurden. Soooo schnell gibt sich der Vomhundertsatz ja nicht geschlagen! Im gleichen Zug – zur Erinnerung: im Jahr 2006 – wurde übrigens der Begriff »Kraftdroschke« in den Steuergesetzen durch »Taxi« ersetzt. Hört, hört!

Bei Twitter berichtete neulich @pyrolim, es habe sich jemand für die Mühewaltung bedankt. Auch so ein Wort!

Und wer in Deutschland heiraten will, kommt um eine Ehefähigkeitsbescheinigung nicht herum. Klingt bombastisch, bescheinigt aber nur, dass jemand zum Zeitpunkt der Eheschließung nicht aus Versehen noch mit einer anderen Person verheiratet ist. Der Name »Ledigkeitsnachweis« klingt immer noch recht behördisch, aber man wüsste zumindest gleich, wozu der Wisch gedacht ist.

 

Welche Begriffe haben noch überlebt?

Ich freue mich über weitere Begriffe dieser Art – gern als Kommentare oder über Twitter (@Sprachpingel). Es sollten Begriffe sein, die heutzutage noch in amtlichen Schreiben vorkommen – gern auch mit Foto-Beweis und gern auch mit einem Vorschlag, was man stattdessen sagen könnte!

 

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25.02.2015: Ergänzung aus Twitter-Beiträgen:

Dem @rieksmeier fielen noch fernmündlichhochachtungsvoll und unterfertigen ein – Letzteres tun offenbar vor allem Steuerberater und Anwälte bzw. Notare gern heute noch, statt einfach zu unterschreiben.

Bei »hochachtungsvoll« als Briefabschluss scheiden sich nach meiner Erfahrung die Geister: Die einen finden es völlig normal bis sogar sehr höflich. Als ich in meiner Studienzeit in einer Hausverwaltung jobbte, lernte ich dort, dass man mit einem solchen Abschluss dem Empfänger durch die Blume mitteilt, er möge einem mal im Mondschein begegnen.

Frau @pyrolim ergänzte noch ein »mit vorzüglicher Hochachtung«, und @MorlockSocialMe brachte den Rechts- und den Linksunterzeichnenden ins Spiel.

Vielen Dank euch schon mal – ich führe die Liste gern weiter!

 

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